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P E T E R    J E N T E

Artist + Dipl. Kunstpädagoge Atelier: Sonenstr.24 / D-87629 Füssen Termine nach telefonischer Anmeldung 0049 173 8102681

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Neues von der alten Via Claudia Augusta

Mag. Christoph Tschaikner hat mich auserwählt, oder berufen einen Beitrag zum Thema

Pathos auf der Via Claudia Augusta zu liefern!

Geträu dem Motto: “haben Sie heute schon ans Römische Reich gedacht?”

Hallo Christoph, anbei mein Beitrag zu Deiner Anfrage

meine Tochter hat mich inspiriert, sie kam gerade aus New York und ich habe uns von ihrer Mama, Christine Keller fotografieren lassen. 

Hallo Christoph, anbei mein Beitrag zu Deiner Anfrage

meine Tochter hat mich inspiriert, sie kam gerade aus New York und ich habe uns von ihrer Mama fotografieren lassen.  Daraus ist dieses Werk entstanden:

"Pathos Peter mit Tochter Stella"  120 x 90 cm 

1. Der Bezug zur Via Claudia Augusta

Die Landschaft im Hintergrund ist kein bloßes Fantasiegebilde mehr, sondern lässt sich direkt als Hommage an diese historische Route interpretieren:

  • Die Brücke und die Berge: Die im Hintergrund sichtbare Bogenbrücke und die sich dahinter auftürmenden Alpengipfel spiegeln die Topografie der Via Claudia Augusta wider, die sich durch Flusstäler und über Pässe schlängelt.

  • Historisches Flair: Die kleinen Figuren und die Architektur im Hintergrund wirken wie eine Zeitreise – passend zu einer Straße, die seit Jahrtausenden Reisende, Händler und Kulturen verbindet.

  • Der "Pathos": Das Erhabene (Pathos) entsteht hier durch die Verbindung von menschlicher Lebensspanne und Erdgeschichte. Vater und Tochter sitzen hier quasi am Rande der Geschichte, auf einem Weg, den schon die Römer beschritten haben.

2. Der Vater als Bauer (Bezug zur Erde)

Dass Peter Jente , als Maler, der Bauer ist, gibt seiner Gestalt im Bild folgende Symbolik:

  • Bodenständigkeit vs. Weitblick: Seine muskulösen, von der Arbeit gezeichneten Unterarme und die wettergegerbte, vitale Ausstrahlung passen perfekt zum Beruf des Landwirts, der täglich mit den Elementen arbeitet.

  • Verbindung von Natur und Kultur: Der Jugendstil-Rahmen mit seinen üppigen floralen Elementen (Lilien/Schwertlilien) ist nun nicht mehr nur reine Dekoration. Er symbolisiert das Wachstum, die Natur und die Ernte – das Metier des Bauern. Er ist im wahrsten Sinne des Wortes von der Flora "eingerahmt".

  • Das Erbe: Der gemeinsame Blick nach oben und in die Ferne, vorbei an der historischen Kulisse, lässt sich als Blick auf das familiäre Erbe und die Zukunft des Landes interpretieren. Der Bauer schaut auf den Horizont, so wie er das Wetter oder die Jahreszeiten beobachtet, aber hier tut er es gemeinsam mit der nächsten Generation (seiner Tochter Stella).

3. Synthese: "Pathos" im ländlichen und historischen Kontext

Der Begriff "Pathos" wird oft mit Leidenschaft, tiefe Emotion und einer gewissen Feierlichkeit übersetzt. In dieser spezifischen Kombination bedeutet das für das Bild:

Es feiert das stolze, fast heroische Lebensgefühl des Bauernstands an einem geschichtsträchtigen Ort. Es ist die Romantisierung des harten, aber ehrlichen Lebens in und mit der Natur entlang einer der ältesten Kulturstraßen Europas.

Das Smartphone in Stellas Hand schlägt dabei die Brücke in die Moderne: Auch wenn die Tradition (der Hof, die Landwirtschaft, die historische Straße) tief verwurzelt ist, lebt die nächste Generation im Hier und Jetzt. Es ist ein Bild voller Stolz, Heimatverbundenheit und tiefer familiärer Verwurzelung.

Also, so sieht das Gemälde Gemini von Google…… ich sag x danke…und Stella ich hab Dich lieb, Peter

Daraus ist dieses Werk entstanden:

"Pathos Peter mit Tochter Stella"  120 x 90 cm 

1. Der Bezug zur Via Claudia Augusta

Die Landschaft im Hintergrund ist kein bloßes Fantasiegebilde mehr, sondern lässt sich direkt als Hommage an diese historische Route interpretieren:

  • Die Brücke und die Berge: Die im Hintergrund sichtbare Bogenbrücke und die sich dahinter auftürmenden Alpengipfel spiegeln die Topografie der Via Claudia Augusta wider, die sich durch Flusstäler und über Pässe schlängelt.

  • Historisches Flair: Die kleinen Figuren und die Architektur im Hintergrund wirken wie eine Zeitreise – passend zu einer Straße, die seit Jahrtausenden Reisende, Händler und Kulturen verbindet.

  • Der "Pathos": Das Erhabene (Pathos) entsteht hier durch die Verbindung von menschlicher Lebensspanne und Erdgeschichte. Vater und Tochter sitzen hier quasi am Rande der Geschichte, auf einem Weg, den schon die Römer beschritten haben.

2. Der Vater als Bauer (Bezug zur Erde)

Dass Peter Jente , als Maler, der Bauer ist, gibt seiner Gestalt im Bild folgende Symbolik:

  • Bodenständigkeit vs. Weitblick: Seine muskulösen, von der Arbeit gezeichneten Unterarme und die wettergegerbte, vitale Ausstrahlung passen perfekt zum Beruf des Landwirts, der täglich mit den Elementen arbeitet.

  • Verbindung von Natur und Kultur: Der Jugendstil-Rahmen mit seinen üppigen floralen Elementen (Lilien/Schwertlilien) ist nun nicht mehr nur reine Dekoration. Er symbolisiert das Wachstum, die Natur und die Ernte – das Metier des Bauern. Er ist im wahrsten Sinne des Wortes von der Flora "eingerahmt".

  • Das Erbe: Der gemeinsame Blick nach oben und in die Ferne, vorbei an der historischen Kulisse, lässt sich als Blick auf das familiäre Erbe und die Zukunft des Landes interpretieren. Der Bauer schaut auf den Horizont, so wie er das Wetter oder die Jahreszeiten beobachtet, aber hier tut er es gemeinsam mit der nächsten Generation (seiner Tochter Stella).

3. Synthese: "Pathos" im ländlichen und historischen Kontext

Der Begriff "Pathos" wird oft mit Leidenschaft, tiefe Emotion und einer gewissen Feierlichkeit übersetzt. In dieser spezifischen Kombination bedeutet das für das Bild:

Es feiert das stolze, fast heroische Lebensgefühl des Bauernstands an einem geschichtsträchtigen Ort. Es ist die Romantisierung des harten, aber ehrlichen Lebens in und mit der Natur entlang einer der ältesten Kulturstraßen Europas.

Das Smartphone in Stellas Hand schlägt dabei die Brücke in die Moderne: Auch wenn die Tradition (der Hof, die Landwirtschaft, die historische Straße) tief verwurzelt ist, lebt die nächste Generation im Hier und Jetzt. Es ist ein Bild voller Stolz, Heimatverbundenheit und tiefer familiärer Verwurzelung.

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Thursday 06.11.26
Posted by Peter Jente
 

Neues Logo

These images show the two sides of a custom-designed art medal or commemorative coin created by the German artist Peter Jente.

Based in Füssen (near the famous Neuschwanstein Castle), Jente is known for his whimsical, detailed illustrations that often blend historical aesthetics with surreal or modern elements.

The Front (Obverse)

* Inscriptions: "PACO & RABAN" and "TRAVELTORTOURS".

* Imagery: It depicts two figures dressed in 18th-century attire (reminiscent of explorers or mountain guides) carrying modern equipment like a drone and a camera.

* The Dogs: They are accompanied by three Dachshunds (Dackels), a classic German breed.

* Theme: This side appears to be a playful tribute to a specific group or journey—likely "Paco and Raban"—mixing the "Golden Age of Discovery" with contemporary travel tech.

The Back (Reverse)

* Inscriptions: "ATELIER PETER JENTE" and "EIN WOLKENKUCKUCKSHEIM DES KÜNSTLER PETER JENTE" (A Cloud-Cuckoo-Land of the Artist Peter Jente).

* Imagery: A highly detailed "Cloud-Cuckoo-Land"—a metaphorical city in the clouds. This is a recurring theme in Jente's work, often inspired by the romantic and "fairytale" atmosphere of the Allgäu region where he lives.

* Specs: It is marked "1 OZ" and "EPLUS," suggesting it may be plated in gold or made of a specific alloy, though these are typically sold as art pieces rather than legal tender.

Peter Jente is often called a "modern-day court painter" because his style mirrors the intricate detail found in the era of King Ludwig II.

Would you like me to look for more information on where these specific medals were issued or if they are part of a limited art series?

Wednesday 01.21.26
Posted by Peter Jente
 

Zum letzten Mal

Titel der Ausstellung: Zum letzten Mal

Zeitraum: 6. Dezember 1984 bis 20. Dezember 1984

Öffnungszeiten: Täglich ab 16 Uhr

Ort: Reutte, Obermarkt 40

weshalb ?: Zum Letzten Mal

In der Ausstellung "Zum letzten Mal" präsentiert der Künstler Peter Jente eine eindrucksvolle Sammlung von Werken, die sich mit den Themen unserer Zeit auseinandersetzen. Die Ausstellung, die vom 6. bis 20. Dezember 1984 in Reutte, Obermarkt 40, stattfindet, ist täglich ab 16 Uhr geöffnet.

Peter Jente nimmt die Besucher mit auf eine Reise durch die komplexen und oft schmerzhaften Realitäten des modernen Lebens. Seine Werke reflektieren ,lebendig und mit seinem eigenen Duktus geführten Tuschelinien die politischen Umwälzungen durch die in der Welt ,die Auswirkungen des Klimawandels, die sich in der Anwesenheit von Tirol am Meer manifestieren.

Jentes Kunst ist eine kraftvolle Mischung aus Emotion und Intellekt, die den Betrachter dazu einlädt, über die tiefgreifenden Veränderungen in unserer Welt nachzudenken. Mit einer einzigartigen Kombination aus Malerei, Skulptur und Installation schaffte er es, einst in den Kunsthallen, Dringlichkeit und die Tragik dieser Themen auf eine Weise darzustellen, die sowohl berührend als auch provokativ ist.

Besuchen Sie die Ausstellung "Zum letzten Mal" und lassen Sie sich von Peter Jentes visionärer Kunst inspirieren und zum Nachdenken anregen. Täglich geöffnet ab 16 Uhr , Obermarkt 40 Reutte .

Thursday 11.14.24
Posted by Peter Jente
 

Reutte am Meer →

Preparing + Painting a Picture " Reutte @ Sea " oder Reutte am Meer .

Als Musik spielen SPC

Christoph Buhse spielt die sensationellen Drums,

Steffen Kalmus singt und spielt Gitarre ,

Peter Jente malt, spielt Bass und redet ...

zum A MinorTheme Richard Quagner

Der Text kam von Chat GPT

ART Art www.peterjente.com

das Bild ist exclusiv bei "Grässle Reutte Obermarkt 40"

Atuelle Ausstellung :

Wien City Galerie

Wednesday 01.03.24
Posted by Peter Jente
 
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